Monatsarchiv für Dezember 2007

GWD vs. Wilhelmshavener HV

Donnerstag, den 27. Dezember 2007

Das schönste Geschenk für alle Fans von GWD kam erst am zweiten Weihnachtstag – aber es kam. Mit einem mehr als verdienten Sieg gegen den Wilhelmshavener HV findet Minden wieder Anschluss an die Nicht-Abstiegsränge. Nach dem deutlichen 33:26 vor 3200 begeisterten Zuschauern liegt GWD zwar immer noch auf einem Relegationsplatz, hat aber nur einen Punkt Abstand zu Wilhelmshaven und Berlin, aber schon zwei Punkte Vorsprung auf den 17. TuS N-Lübbecke – auch wenn am Ende des Jahres noch das Auswärtsspiel gegen Gummersbach auf dem Programm steht, kann GWD mit diesem Sieg relativ erleichtert in die EM-Pause gehen.

Feier mit Löwe

Siegesfeier mit Löwe

Friedhelm Fischer’s Trailer fand dieses Mal unter dem Titel “Herrscher der Meere” statt, hier wurde auch die Wilhelmshavener Galeere in Schutt und Asche geschossen.

Die KIND XT- und Yorkville-Amps an der Trailertechnik leisten zuverlässig Schwerstarbeit, je größer die Zuschauerzahl, umso größer auch die Seitens des Pool-Managements geforderte Lautstärke. Aber eben wegen dieser Zuverlässigkeit bei hohen Lasten, haben wir diese Verstärkermodelle zu unseren Favoriten in Sachen Antrieb für das Acoustic Line K2-System plus Infra gemacht.

KIND & Yorkville Amps

“Ampcity” des GWD Trailers – Zwei KIND XT-Amps, ein HDSC-Controller, eine Yorkville AP6020 sowie der dbx 1231 Equalizer

Mirage bei Kuper

Donnerstag, den 27. Dezember 2007

Das Kuper ist so eine von diesen Discotheken, die vielen Bands als „Winterläden“ eine Heimstatt bieten. Während der kalten Jahreszeit spielen hier viele Bands und DJs zum Tanze auf und vertreiben dem oftmals sehr jungen Publikum die Zeit.

Backstage

Der in jahrelanger Handarbeit verschönerte Kuper-Backstage

Am ersten Weihnachtsfeiertag spielt seit Jahren Mirage die Tänzer warm. Da das Kuper, wie viele andere Etablissements auch, massiv Geld sparen muss, wird statt der aufwändigen Bandtechnik auf eine stark abgespeckte Version mit Hauslicht- und Tonanlage gesetzt.

Drums

Blick über Klaus Fieler’s Drums – Unsere Shure SM 57 Mikrofone für Toms und Snare im Einsatz.

Dass man als Band hier Kompromisse machen muss, ist jedem klar. Wo sonst vier Stufenlinsenscheinwerfer, 36 PAR64 und acht Movingheads ein stimmungsvolles und klares Lichtbild schaffen, erleuchten nun acht PAR56 und vier Ypoc Movingheads vor der Band und acht PAR64 die kleine Bühne. Dazu kommen einige festinstallierte GLP Junior-Scanner über der Tanzfläche, die aber für Bandlicht nicht zu gebrauchen sind.

Fronttruss

Das festinstallierte Frontlicht

Als PA sind statt der standardmäßigen vier Stacks Acoustic Line K-Serie nur zwei Stacks Dynacord Wave-PA vorhanden.

Jedes Jahr überrascht das Kuper die Musikanten und Techniker mit einem neuen Outfit der Bühne. In diesem Jahr stand in der Mitte der Spielfläche ein nicht genutzter, riesiger DJ-Booth, der von unten wie ein Ufo erscheint.

Das UFO

Das DJ-Ufo

Der FoH-Platz und die Mikrofonie wurde aber auch in diesem Jahr von uns mitgebracht, bei bestimmten Dingen setzt man als Band und Techniker dann doch auf Bekanntes und Erprobtes, bevor unnötiger Stress aufkommen kann. Nichtsdestotrotz war der Abend im Kuper ein voller Erfolg. Die Band machte kaum Pausen und rockte auch dieses Jahr das Haus nach allen Regeln der Kunst. Auch wenn man einen anderen „Licht-Look“ der Band gewohnt ist und PA-Anlagen nicht immer unbedingt am Limit spielen sollten, kommt es am Ende des Tages doch vor allen Dingen auf Musiker und Techniker an, aus den gegebenen Umständen ein Optimum zu machen. Das ist zweifelsohne gelungen.

Volles Haus

Volles Haus – Partytime

Es weihnachtet sehr…

Montag, den 24. Dezember 2007

Das Thermometer zeigt stetig Minusgrade, die Straßen sind von Lichtermeeren hell erleuchtet, die Tannenschonungen in Deutschland leer gefegt – ein ganz klarer Fall: Weihnachten steht vor der Tür.

Wir wünschen allen unseren Kunden, Lieferanten, Freunden und Kollegen mitsamt ihren Familien ein paar schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage.

Weihnachtliche Grüße,

Thomas Lange & Manuel Ohlemeyer

GWD vs. Flensburg-Handewitt

Samstag, den 22. Dezember 2007

Der Weltmeister Michael Haaß wechselt auf Leihbasis von den Rhein-Neckar-Löwen zu GWD Minden. Diese Nachricht schlug am letzten Donnerstag im Mindener Umland ein wie eine Bombe – für GWD eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten mit dem neuen Spielmacher. Eine wertvolle Verstärkung im Abstiegskampf.

Michael Haas

Im Vordergrund der Neue – Michael Haaß wurde von den Rhein-Neckar-Löwen bis zum Saisonende ausgeliehen.

Der Trailer zum Spiel verhieß Gutes. Nicht einmal die zahlreich anwesenden Flensburg-Fans konnten den lauten Trailer übertönen. Die symbolischen Handball-Kanonenkugeln in Grün-Weiß, akustisch vor allen Dingen aus den TSE Infra tönend, schlugen die Flensburger Piratenfregatte leck und versenkten sie vor den Mauern Mindens. Soviel zur Theorie, mit akustisch perfekter Unterstützung durch die Lange & Ohlemeyer Trailertechnik.

Hart

Hart gings zur Sache

Praktisch sah dies leider anders aus. Mit 24:33 wurde die Mindener Festung überrannt. Trotz den zehn Toren von Stephan Just und dem nach zwei Tagen in Minden wirklich sehr gut aufspielenden Michael Haaß passierten in der Offensive viel zu viele Fehler um nach dem 13:16 zur Halbzeit noch dran zu bleiben. Das nächste Heimspiel ist schon in vier Tagen. Gegen Wilhelmshaven muss ein Sieg her, will man nach dem Debakel in Lübbecke nicht den Kontakt zu den Nicht-Abstiegsplätzen verlieren.

Update zum Umbau – Es wird geschweißt…

Sonntag, den 16. Dezember 2007

Der größte Teil des Umzugs in die neuen Räumlichkeiten ist vollbracht aber damit in dem neuen Lager ein wirklich komfortables Arbeiten möglich ist, müssen viele Dinge erledigt werden. So wie zum Beispiel eine Menge Schweißarbeiten für das von uns entworfenene Kabel- und Hardwareordnungssystem. Damit die ganze Arbeit bewältigt werden konnte und wir auch nicht alles alleine machen mussten, haben sich nette Freunde von uns angeboten, für ein Kaltgetränk bei den Arbeiten zu helfen. Was dabei herauskam – sehen Sie selbst in diesem kurzen YouTube-Video.

Wenn Sie sich selbst ein Bild vom Stand der Arbeiten machen wollen – gerne – schauen Sie doch einfach mal am Askanierweg 12b herein und lassen Sie uns wissen, was wir für Sie tun können.

Coemar ProSpot 250 LX – Klein, schnell, stark

Sonntag, den 16. Dezember 2007

Die Movinglights ProSpot 250 LX von Coemar sind in unserem Vermietpark die Antwort auf die steigende Nachfrage nach kleinen, intelligenten Scheinwerfern in der MSD250-Klasse. Obwohl dieses Segment verkaufszahlenmäßig stark von den “Ur-Großvätern” aller kleinen Movingheads, den Mac250, dominiert wird, haben wir uns bewusst gegen die sehr serviceanfälligen Geräte von Martin und für die kleinen Italiener entschieden.

Coemar ProSpot 250 LX

Coemar ProSpot 250 LX und PAR64 im Größenvergleich

Die ProSpots kommen mit allen Features, die eine moderne Lampe benötigt. Egal ob dies die sechs rotierenden, indizierbaren Gobos oder das rotierende Prisma ist. Der Pan-Bereich beträgt dabei 530°, der Tilt-Bereich 284°. Der Beamaustritt ist mit 15° festgelegt – der ProSpot hat seinen Namen somit verdient. Elf Farben plus Weiss komplettieren die Ausstattung und machen das Paket ProSpot 250 LX zu einem richtigen Allrounder. Bei knapp über 20 kg ist der Head noch nicht einmal besonders schwer, obwohl die Technik sehr robust ausgeführt ist. Ein Punkt, der sich bei der geringen Störungsanfälligkeit bezahlt macht.

Coemar ProSpot 250 LX

In Viererpacks besonders beliebt.

Der ProSpot eignet sich für so gut wie jede Anwendung im Veranstaltungsbereich. Wir setzen ihn sowohl im Rock’n Roll- wie auch im Corporate-Event-Bereich ein und überall macht er eine gute Figur. Und auch unsere Dry-Hire-Kunden sind begeistert von der vielseitigen Nutzbarkeit bei kleinen Abmessungen. Überzeugen Sie sich doch einmal selbst, dass Italiener nicht nur im Fußball gegenüber den Dänen die Nase vorn haben.

Aus X-PRESS wird Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik

Samstag, den 8. Dezember 2007

Nachdem wir unser Materiallager endgültig nach Minden in den Askanierweg verlegt haben, gibt es offiziell Neuigkeiten zu vermelden, die sich schon länger, angedeutet haben. Seit dem 1.12. sind wir nicht nur eine Mindener Firma mit der offiziellen Firmenanschrift Askanierweg 12b, 32427 Minden, sondern firmieren auch unter einer neuen und doch vertrauten Marke. Die neue Corporate Identity als Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik ist schon seit einiger Zeit in unserem Blog inklusive dem Header öffentlich. Die Zusammenfassung der zentralen Aktivitäten Materialvermietung, Personaldienstleistung und Full-Service unter der Marke “Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik” bedeutet eine Konzentration auf das Kerngeschäft bei gleichzeitiger Ausweitung unseres Portfolios in diesen drei Bereichen. Überzeugen Sie sich selbst, in wie weit auch sie von dieser neuen Ausrichtung profitieren können. Lassen Sie uns ihre Projekte und Veranstaltungen voranbringen.

Für den Umzug der Firma mag man viele Gründe ins Feld führen, insbesondere natürlich die Enge des alten Lagers und die räumliche Trennung von Firmensitz am Holzhauser Buschkamp und des Lagers an der Kapelle in Nordhemmern.

Das alte Lager

Hier ein kurzer Einblick in einen kleinen Winkel unseres alten Lagers – die Platznot ist greifbar.

Die neuen Räume sind bekanntlich viermal so groß wie die alten. Mehr Platz für alle Belange des Tagesgeschäftes, mehr Platz für Service, mehr Platz für die neuen Aufgaben die auf uns zukommen.