Monatsarchiv für Mai 2008

Sport-Aktiv-Messe

Montag, den 26. Mai 2008

Um dem Sport in Minden-Lübbecke eine neue, umfassende Plattform zu bieten, veranstaltete der Kreissportbund des Mühlenkreises im Mai diesen Jahres zum ersten Mal die Sport-Aktiv-Messe. In der Mindener Kampa-Halle konnten sich Sportvereine und -verbände, kommerzielle Sportanbieter, Dienstleister und viele Mehr den interessierten Besuchern auf Messeständen, Aktionsflächen und der großen Showbühne präsentieren. Die ganze Vielfalt des Breitensports war hier vertreten, von Tanzgruppen bis zur Kampfkunst, vom Volleyball bis zum Voltigieren.

Voltigieren am Holzpferd “Oskar”

Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik wurde bei diesem außergewöhnlichen Event für das Bühnendesign sowie die technische Durchführung des Bühnenprogramms mit ins Boot geholt. Nicht zuletzt durch unser Engagement bei GWD Minden sind wir dem Sport in Minden-Lübbecke sehr verbunden und haben diese Aufgabe mit besonders großer Begeisterung übernommen.

Segel

Projektion in den Veranstaltungsfarben

Das Bühnendesign sah eine farbliche Umsetzung des von FischerCGD erstellten Eventdesigns vor. Ein 7 x 10 m großer Groundsupport mit einer Höhe von 5,50 Metern bildete das Gerüst der Bühne die an einem der Kopfenden der Kampa-Halle aufgebaut wurde. Den Bühnenbackground bildeten fünf Projektionsstoffe, die  in den Veranstaltungsfarben erleuchtet wurden. Als bewegtes Licht, besonders wichtig bei den vielen Showeinlagen, kamen unsere bewährten Robe ColorSpot 575 AT zum Einsatz. Damit auch jedes Detail für die Zuschauer zu sehen sichtbar wurde, hingen sechs 1kW-Stufenlinsen in der vorderen Truss.

TEC Curva 1200 F

Frontbeleuchtung mit 1 kW-Stufenlinsen

Ein Schwerpunkt des Bühnenprogramms waren die zahlreichen Tanz- und Akrobatikgruppen der vielen Vereine. Von 5 bis 85 war jede Altersgruppe vertreten. Um alle Einspieler on Time ablaufen lassen zu können, haben wir uns neben den Klassikern Tapedeck und CD-Player auf ein Apple MacBook Pro verlassen, das vor kurzem den Weg in unseren Gerätepark gefunden hat. Neben der Funktion als Zuspieler dient das Macbook als Mess- und Controlsystem für unsere PA-Controller, Mischpulte etc.

FoH inkl. Yamaha 01V96 und Apple MacBook Pro

FoH inkl. Yamaha 01V96 und Apple MacBook Pro

Die Moderation des Events übernahm eine bekannte Stimme des Mindener Sports - Jürgen Schäpsmeier, sonst als Hallensprecher von GWD Minden aktiv, führte humorvoll und kompetent durch das rappelvolle Programm. Unsere Audio-Technica ATW3000 Funkstrecken mit AE4100er-Köpfen wurden dabei für die Mikrofonie eingesetzt.

Diskussion zur Handball-Bundesliga im Mühlenkreis

Diskussionsrunde im Handball-Mühlenkreis mit Branko Kokir, Georg Auerswald, Richard Ratka und Zlatko Feric, in der Mitte Moderator Jürgen Schäpsmeier

Das Beschallungskonzept beruhte auf einem Drei-Zonen-System aus KTS 12F, Acoustic Line A8 und K2-Lautsprechern mit B1801 Bassunterstützung. Die A8 und K2-Speaker wurden dabei am Traversenrig geflogen und für das Nah- bzw. Fernfeld eingesetzt. Die KTS 12F beschallten die beiden Gänge links und rechts der Bühne, damit die Zuschauer auch hier perfekten Sound ohne Abstriche genießen konnten. Das Bühnenmonitoring, besonders wichtig für die vielen Tanzgruppen, wurde wiederum von zwei A8 realisiert. Die Signale von Zuspielern und Wortbeiträgen kamen im Yamaha 01V96 zusammen, wurden hier gemischt und das Ergebnis mit verschiedenen Delay-Zeiten und EQ-Einstellungen an die Endstufen von Kind und Yorkville abgegeben. Wo früher noch riesige Drive-Racks nötig gewesen wären, kann heutzutage auf ein kompaktes Digitalpult gesetzt werden.

Acoustic Line K2 und A8

Acoustic Line K2 und A8

5000 begeisterte Besucher waren bei dem Spektakel in der Kampa-Halle zu Gast. Ob es eine Fortsetzung geben wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen, aber laut Helmut Schemmann stehen die Zeichen momentan sehr gut dafür. Wir würden uns freuen, auch beim nächsten Mal wieder dabeisein zu dürfen.

Fechten

Waffeneinsatz - Die Degenfechter des MTV Minden

GWD Minden bleibt in der Handball-Bundesliga

Samstag, den 17. Mai 2008

Nachdem das Desaster in der letzten Woche zuhause gegen den TuS N-Lübbecke GWD an den Rand des Abstiegs drückte und niemand mehr auch nur einen Cent auf Grün-Weiss setzen mochte, haben die Jungs von Richard Ratka nun in Flensburg das Handballwunder geschafft. Mit einem 29:28 Auswärtssieg gegen den Tabellenzweiten hält GWD die Klasse. Auch 2008/2009 wird es wieder Bundesligahandball in Minden geben, der andere Kreisclub, der TuS N-Lübbecke schaffte den Klassenerhalt am letzten Spieltag leider nicht. Trotz eines Sieges gegen Berlin entschied TuSEM Essen das Rennen um die Relegation mit einem Unentschieden gegen Melsungen für sich.

Sehr spontan machte dann am gestrigen Abend die Nachricht von einem kleinen Spontanempfang für die Mannschaft die Runde, auf dem Hof von Kelder-Reisen in Berenbusch wurden ein Wagen mit Freibier sowie ein Grill aufgestellt.

Saisonende 1

Flammende Begeisterung

Um 22.30 hatten sich um die 250 kurzentschlossene Fans versammelt und bereiteten der Mannschaft ein Willkommen, das eines Meistertitels würdig gewesen wäre. Natürlich durften auch wir von Lange & Ohlemeyer dabei nicht fehlen. Kurz nachdem uns die Nachricht erreicht hatte, war eine kleine “Nahkampf-PA” eingepackt (2 x KTS 12F plus RAM S4044-Amping nebst Numark / Technics Discokonsole) und die Mannschaft konnte via Mikrofon und mit viel Partymusik begrüßt werden.

Saisonende

Meisterlicher Empfang

Unser Haus-und-Hof DJ Jan ließ an seinem freien Samstag alles stehen und liegen um in Berenbusch Fans und Spieler zu unterhalten. Vielen Dank nocheinmal dafür.

Jan und Tilo - Mindener Disco-Jungs

Weitere Fotos des Empfangs sind auf der GWD-Homepage und beim Mindener Tageblatt zu finden.
Es wurde gefeiert bis der Zapfhahn die Segel strich. Wir gratulieren nochmals “unserem” Team und freuen uns bereits jetzt auf die nächste Saison. Wir steigen niemals ab - das weiss die ganze Stadt.

Pfingsten mit Mirage

Dienstag, den 13. Mai 2008

Das Pfingstwochenende bescherte Mirage und uns zwei Auftritte, wie sie unterschiedlicher kaum sein konnten. Sowohl was den Ort, wie auch das Publikum und die Rahmenbedingungen angeht. Doch eins nach dem anderen.

Am Pfingstsamstag stand im schönen Münster die Hochzeit von Kira und Robert  an. Gefeiert wurde in einem edlen Penthouse über dem Cube-Restaurant am Münsteraner Kreativkai. Die mit Abstand schönste Location, in der wir im letzten Jahr mit Mirage zu Gast sein durften.
Allerdings hielt das Penthouse genau die logistischen Probleme bereit, die man beim Namen bereits vermutet hätte. Material für eine Partyband in den fünften Stock eines Wohnhauses zu bringen ist schon anspruchsvoll, dazu wurde bei der Hochzeit großer Wert auf ein edles Ambiente gelegt. An eine richtige Bühne war bei der niedrigen Deckenhöhe kaum zu denken, so wurden nur zwei Riser für Mel und Jesper an Keys und Schlagwerk aufgestellt, die anderen Bandmitglieder blieben Musiker zum Anfassen fürs Publikum. Das Penthouse ist mit Terasse zwar 100 qm groß, allerdings sollte hier natürlich auch Platz für 100 Personen, Catering und Theke sein.

Hochzeit in edel

Pretty in Pink - Hochzeit mit Mirage

Die Lösung bestand in einem reduzierten Bühnenaufbau, mit vier Traversenstehern, an denen zwei Coemar ProSpot 250 LX, zwei PAR 64-Viererbars und zwei Curva TEC 1200 F Stufenlinsenscheinwerfer befestigt wurden. Die PA bestand “nur” aus einem A8-Top und einem B1801-Bass je Seite, die von einer RAM S4044 zu Höchstleistungen getrieben wurden. FoH für Licht und Ton wurden natürlich seitlich der Bühne aufgebaut, ebenso der nette DJ, der in den Bandpausen die Feiernden mit House-Music unterhielt. Transportiert wurde alles selbstverständlich per Fahrstuhl. Der Auftritt von Mirage gehörte dann zweifellos zu den Höhepunkten des Abends, der Boden des Penthouses wurde durch die Tanzenden einer erheblichen Belastungsprobe ausgesetzt und durch die offenen Dachtüren hatte bestimmt ganz Münster etwas von der rauschenden Party.
Eine schöne Hochzeit mit schönen Menschen und schöner Musik.

Partytime

Anröchter Partytime

Der Pfingstsonntag stand dann ganz im Zeichen des Schützenfestes der Junggesellenkompanie Anröchte, das im örtlichen Bürgerhaus stattfand. Auch wenn einige auf Krawall gebürstete Störenfriede es wohl verhindern wollten, das Fest war ob des Wetters und der guten Stimmung der Schützen einen Besuch wert. Und am Ende wurde sogar sprichwörtlich das letzte Hemd für die Party gegeben. Mirage gaben mal wieder alles und Look und Programm bewiesen, wie flexibel die Band sein kann. Am Vortag noch funky Tanzmusik, am Sonntag das volle Partyprogramm. So muss das sein.

Mel

Die Mel

Zur guten Stimmung trug auch unser “Haus”-DJ Jan bei, der sich kurzerhand bereit erklärte, in den Pausen eine Kostprobe seiner Fähigkeiten in Sachen House und Electro zu geben. Den Leuten hat diese Kombi Mirage plus Jan wohl besonders gut gefallen.

Jacky Lücking

Jacky Lücking

Und, das wollen wir nicht vergessen, es gibt personelle Neuerungen. Nachdem zum Anfang des Jahres schon Thorsten Hohagen die Band bereichert hat, steht nun die quirlige Jacky Lücking neben Tom am Mikrofon. Wir heissen Jacky hiermit nochmals herzlich in “unserer” Band willkommen, wir freuen uns auf eine schöne Zusammenarbeit.
Mehr Fotos der beiden Tage finden sich im Mirage-Blog

Abbau

Fertig zum Abbau - Die weissen Dinge auf dem Boden sind übrigens die Reste der Schützenhemden

975 Jahre Ortschaft Südhemmern

Donnerstag, den 8. Mai 2008

Dass wir von Lange & Ohlemeyer gerne etwas an die Orte zurückgeben, in denen wir unsere Wurzeln haben, dürfte sich spätestens durch diesen Blog herumgesprochen haben. So auch im Falle von Südhemmern, der kleine Heimatort von Thomas Lange beging in diesem Jahr den 975. Jahrestag seiner Ersterwähnung im Jahre 1033.
Die Funktion als Generalunternehmen für die Veranstaltung auf Dorf- und Sportplatz ließen wir uns selbstverständlich nicht entgehen. Auf dem Dorfplatz an der Kapelle Maria Magdalena wurde eine aktive Sprachübertragungsanlage installiert, über die Ortstvorsteher Thomas Horstmann, Pfarrer Daniel Brüll und Organisator Dieter Rathert Ansprachen hielten und über die auch im Anschluss die Abfahrt des Wagenkorsos koordiniert wurde.

Tauziehen

Das Tauziehen - Riehe / Östernend vs. Heide / Allerbruch

Auf dem Sportplatz, wo das Festzelt des Örtchens aufgebaut worden war, fanden nach dem Eintreffen der Wagen einige Wettkämpfe zwischen den einzelnen Ortsteile statt. Das Torwandschießen konnte der Ortsteil Dorf für sich entscheiden, beim Tauziehen hatten die starken Männer von Heide/Allerbruch die Nase vorn. Die Beschallungsanlage für Platz und Zelt war für diese Zeit gekoppelt worden, damit auch die Gäste, die die Zeit für Kaffee und Kuchen nutzten, immer über die neuesten Ergebnisse informiert waren.

Sängerknaben

Die “Sängerknaben” des TuS Südhemmern

Um 19.30 Uhr stand dann der Dorfabend auf dem Programm. Vor einem rappelvollen Zelt wurden humoristische und musikalische Einlagen dargeboten. Unter anderem standen die “Sängerknaben” des TuS Südhemmern (alles gestandene Herren jenseits der 55), der Chor der Ehrenabteilung der Feuerwehr, Heinrich Klostermeier, Heinrich Haake und Elfriede Diekmann auf der Bühne und unterhielten die Anwesenden prächtig. Den Höhepunkt bildete der Karaoke-Wettbewerb der Ortsteile. Die musikalische Bandbreite erstreckte sich dabei von den Blues Brothers über die “Fischerstadt, nachts um halb Eins” bis hin zu einer musikalischen Liebeserklärung an Südhemmern.

Heinrich Klostermeier

Heinrich Klostermeier

In zwei Fällen griffen wir dann nochmals besonders ein, Manuel Ohlemeyer ließ sich nicht lumpen und unterstütze die Beiträge von Specken und Riehe / Östernend fingerfertig am Keyboard. Dienst am Kunden in Perfektion.

Elfriede Diekmann

Elfriede Diekmann

Insgesamt konnte aber aus den Beiträgen wohl kein Sieger ermittelt werden, Thomas Horstmann erklärte kurzerhand alle zu Siegern und verteilte den Siegersekt brüderlich unter den Teilnehmern.
Auch in diesem Falle lief die Signalverwaltung über den bewährten 01V96 FoH-Platz, die Chöre wurden mit vier RODE NT3 Mikrofonen, die Wortbeiträge mit unseren Audio-Technica 3000er Sendestrecken mit AE4100er Köpfen abgenommen. Ins rechte Licht gesetzt wurden die Darbietenden von vier TEC Curva 1200F Stufenlinsen, PAR64-Bars sorgten dazu für schwungvolles Partyambiente.

Alles ins rechte Licht gerückt - TEC Curva 1200F

Alles ins rechte Licht gerückt - TEC Curva 1200F

Zum Ausklang des Abends spielte dann das X-PRESS DJ-Team zu Tanze auf. Die Feierstimmung vermochte bis in die frühen Morgenstunden nicht zu verebben, 975 Jahre wird man ja schliesslich nur einmal alt. Für uns steht fest, beim 1000-jährigen sind wir in 25 Jahren auf jeden Fall wieder mit dabei!

1. Enzer Himmelfahrts-Rock

Dienstag, den 6. Mai 2008

Pünktlich zum 1. Mai diesen Jahres brach auch im Schaumburger Land der Sommer aus. Bester Rahmen also für ein kleines, aber fein besetztes Rockfestival anlässlich des zeitgleichen Mai- und Himmelfahrtsfeiertages. Auf dem Sportplatz des TuS SW Enzen wurde eine Bühne aufgebaut und ab 11 Uhr, bester Vatertagszeit also, durften Peter Wilcek & Friends, Brothers in Arms und die CCR Revival Band die Gitarren schwingen.

Brothers in Arms

Die PA für dieses Frühlings-Event der besonderen Art kam von Lange & Ohlemeyer. Die Frontanlage zur Beschallung des Zuschauerraums bestand aus bekanntem und bewährtem Material, acht B1801 Subs und vier K2-Tops von Acoustic Line Seeburg - kompaktes Holz für großen Sound. Dazu kamen vier Acoustic Line Seeburg A8 für den Monitorsound, getrieben von einer RAM S4044-Endstufe. Auch der FoH war bekannt kompakt und effektiv. Ein Yamaha 01V96 verwaltete alle Signale, ergänzt durch zwei Behringer Mic-Preamps, ein Lexicon PCM 70 und ein TC Electronic D-Two.

Yamaha 01V96

Peter Wilcek & Friends sind, wie der Name schon sagt, Peter und seine Freunde Rolli Reuter, Bernd Reuss und Jens Petersen die versiert, mit spielerischer Leichtigkeit und sehr humorig Klassiker aus den letzten 60 Jahren Rock ‘n Roll - History interpretieren. Es macht einfach Spaß diesen Leuten zuzuschauen und zuzuhören, beste Unterhaltung ist auf jeden Fall garantiert.

Brothers in Arms sind eine Tribute-Band die Material der legendären Dire Straits zum Besten geben. Wer die Musik der Mannen um Mark Knopfler kennt, weiss wie schwierig solch ein dichter und musikalisch hochwertiger Sound zu erreichen ist und dass man sich bei kaum einer anderen Vorlage mit einer schlechten Coverversion so in die sprichwörtlichen Nesseln setzen kann, wie hier. Was die Brother in Arms dann aber ablieferten war absolut perfekt. Vom Bandsound, vom Gesang und Gitarrenspiel her waren die vier Musikanten aus dem Süddeutschen ganz nah dran am Original. Andreas Leisner klingt wirklich wie Knopfler höchst persönlich. Und das sowohl beim unvergleichlichen Clean-Sound aus der Schecter-Strat, als auch beim rauchigen, etwas knödelnden Gesang, der die Straits so unverwechselbar macht. Wer die Augen während des Konzertes schloss konnte meinen, die Originale auf der Bühne zu hören. Das insbesondere der Gesang Leisners so hervorragend zum Tragen kam, lag an unserem Neuzugang in Sachen Mikrofonie. Das Audio-Technica ATM710 Kondensatormikrofon brilliert mit einem unglaublich feinen Sound, der sich gut durchsetzt, bei geeigneter PA nicht EQed werden muss und eine gehörige Feedbackfestigkeit beweist. Wir freuen uns, ein so hochwertiges Mikrofon ab sofort in unserem Materialpark anbieten zu können.

Andreas Leisner mit ATM 710

Andreas Leisner an Schecter-Strat und ATM710 

Den Headliner und krönenden Abschluss bildete dann die CCR Revival-Band aus Minden. Wiederum standen also Peter, Rolli und Bernd auf der Bühne, Jörn Schlüter bediente nun die zweite Gitarre. Jens Petersen war auf den Platz hinter dem Mischpult gewechselt und zauberte einen feinen Sound auf den Enzener Sportplatz. Gegen 18.15 Uhr verklangen die letzten beiden Zugaben und alle Besucher wurden in einen sonnigen Feiertagsabend entlassen. Eine wirklich schöne Show an einem schönen Tag.

CCR Revival Band

Schermbeck ‘08

Sonntag, den 4. Mai 2008

Die schönsten Jobs sind doch die, bei denen man gerne wiederkommen darf. Eines dieser Feste ist der Tanz in den Mai im schönen Schermbeck im Kreis Wesel. Zum vierten Mal durften Mirage hier antreten, für Lange & Ohlemeyer war es in diesem Jahr das zweite Mal und was soll man sagen, es hat sich gelohnt.

Hands up

Hands up!

Im Zenit der Feier platzte das Zelt aus allen Nähten, so sehr drängelten sich die Partywilligen vor der Mirage-Bühne. Angeführt vom extrem gut aufgelegten Tom Jonas gaben Mirage dem Publikum was es verlangte - Party bis zum Umfallen.

Licht an!

ACL-Fächer

Für die große Feier wurde extra groß aufgefahren. Das Lichtbild wurde durch vier weitere Coemar ProSpot 250 LX und ACL-Bars ergänzt, der Ton besonders im Bassbereich durch TSE Infra “aufgemotzt”.

Coemar ProSpot 250 LX

Coemar ProSpot 250LX

Im Ergebnis präsentierte sich die große Bühne damit äußerst beeindruckend und der gute Sound erreichte auch den letzten Zeltbesucher. Weitere schöne Bilder gibts übrigens direkt im Mirage-Blog.

Drumkit

Knut Steiner brachte die “großen Trommeln” mit

Am Abend wurden auch bereits die Weichen auf das nächste Jahr gestellt, besser kann man allgemeine Zufriedenheit wohl nicht ausdrücken. Wir freuen uns, mit dieser schönen Veranstaltung das erste Jahr unserer äußerst erfolgreichen Full-Service-Zusammenarbeit mit Mirage feiern zu können. Wir bedanken uns für die schönen letzten zwölf Monate und freuen uns auf die nächsten!

Blind!

Full Blind!

GWD vs. Rhein-Neckar Löwen

Freitag, den 2. Mai 2008

Es hätte so schön werden können. GWD zeigte gegen die Rhein-Neckar Löwen, ehemals SG Kronau-Östringen eine bärenstarke Leistung und wurde wieder nicht für den Kampf belohnt. Am Ende fiel der Sieg mit drei Toren für die RNL knapp, aber verdient aus - 27:30 lautete der Endstand in der Kampa-Halle.

Apollo vs. Henning Fritz

Apollo vs. Henning Fritz

GWD startete mit viel Respekt gegenüber den Löwen, standen doch in der Truppe des Gegners mit Henning Fritz, Christian Schwarzer, Oliver Roggisch und Uwe Gensheimer einige Handball-Superstars auf dem Spielbogen. Doch man fing sich schnell, angefeuert von 2800 Zuschauern (trotz kurzfristiger Spielverlegung) und angeheizt von Friedhelm Fischers “Jigga Jigga”-Trailer schaffte GWD es, einen Vier-Tore Rückstand wett zu machen. Zur Pause führten die Grün-Weissen sogar mit einem Tor. Doch leider vermochte es so positiv nicht weiterzugehen.

Halbzeitstand

Halbzeitstand

10 Minuten nach Wiederanpfiff geriet die Mannen von Richard Ratka in ein Tief, markiert durch einige (mehr oder weniger angebrachte) Zwei-Minuten-Strafen und einige schwache Abschlüsse speziell von Kapitän Arne Niemeyer. Das war die Chance, auf die die Löwen gewartet hatten. Unbarmherzig wurde zugebissen und der Rückstand in einen Vorsprung von vier Toren verwandelt. Diese Führung gaben sie dann nicht mehr aus der Hand und konnten die letzten Minuten mit dem Selbstverständnis einer Star-Truppe sehr locker runterspielen. Schade, es hätte zu mehr reichen können und müssen. Nun ist das Spiel gegen den TuS N-Lübbecke wirklich das von allen Seiten erwartete Endspiel um das Verbleiben im Handball-Oberhaus.

Christian Schwarzer

Weltmeister Christian Schwarzer