Monatsarchiv für Juli 2009

Houseboat - wenn die Weser vibriert

Mittwoch, den 29. Juli 2009

Bereits im dritten Jahr wurden wir auch diesmal wieder mit der technischen Ausstattung der -schon fast legendären- Houseboat-Party beauftragt. Es handelt sich dabei um eine Party auf einem Schiff der Mindener Fahrgastschiffahrt, welches normalerweise eher für Kanalrundfahrten und Schleusentouren bei Kaffee und Kuchen von älterem Publikum oder Familien genutzt wird. Am Abend der Houseboat-Party jedoch wandelte sich der Ausflugsdampfer zum Techno- und Houseclub, und etwa 400 feierwütige junge Menschen belagerten die Decks. Und die hatten sich an diesem Abend viel vorgenommen: So fand das “Warm Up” in Stadthagen statt, und nachdem das Schiff um 1.30 Uhr nachts wieder im Hafen einlief, ging es weiter in die Discothek PW zur Aftershow-Party.


Die Ruhe vor dem Sturm: “MS Poseidon” ahnt noch nicht, was auf sie zukommt…

Die Priorität bei der technischen Ausstattung liegt im akustischen Bereich. Die Main Area, hier das Unterdeck, wurde mit vier 1×15″-Hornbässen und 10″/1″-Tops sowie zwei 12″/2″-Tops als Delayline beschallt. Die Lautsprecherboxen stammen vom heimischen Hersteller KTS. Zur Beschallung des Ober- und Außendecks wurden zwei aktive Boxen verwendet. Die Einstellung der verschiedenen Delay-Zeiten erfolgt über einen Ultradrive-Controller.


DJ-Tisch mit A&H XONE:92

Die DJs waren keine Unbekannten: Lemos, Ingo Boss, Ryan Stephens, Vincent Vega & Kenno, Rockwell & Landers sowie Novel T & Kay Topic hielten die Gäste bei Laune und feinstes DJ-Equipment tat sein übriges: Als Mischpult kam auf Wunsch der DJs ein Allen & Heath XONE:92 zum Einsatz, weiterhin ein Pioneer CDJ 1000 und die “Klassiker” Technics 1210.


Der gute, alte Trackspot…

In diesem Jahr gab’s auch etws mehr Licht auf dem Houseboat: Für zackige Effekte auf der Tanzfläche sorgten zwei Trackspot-Scanner, das Oberdeck wurde mit zwei Minicty-Lampen in wechselnden Farben beleuchtet. Für die Atmo gab es noch einige PAR-Floospots.


Minicity auf dem Oberdeck

Eine Installation auf einem Schiff stellt die durchführende Firma vor gewisse Herausforderungen: Nicht nur, dass der Strom eher knapp ist, es handelt sich auch um eine eher “dynamische” Veranstaltung, schließlich ist das Schiff die ganze Zeit in Bewegung und so muss jegliche Gerätschaft festgegurrtet und gut verzurrt werden. Auch die schöne Idee, das Außendeck mit Projektionsstoffen zu schmücken, musste aufgegeben werden; hier machte der Wind einen Strich durch die Rechnung, und aus dem “Houseboat” sollte ja schließlich kein “Sail boat” werden…

Das Houseboat fuhr übrigens auch am Festivalgelände der Weserlieder vorbei. Aber zumindest akustisch dürfte man sich hier gegenseitig kaum wahrgenommen haben, schließlich geizten beide Veranstaltungen, wenn auch sehr unterschiedlich, nicht mit Lautstärke.

Weserlieder 2009

Montag, den 27. Juli 2009

Das Fazit des diesjährigen Weserlieder Open-Air? Der Wetterdienst hat nicht immer recht - aber eine Regel gilt immer: Bei den Weserlieder regnets nicht! Auch wenn es 30 Minuten vor “Doors” noch geschüttet hat wie aus Eimern - sobald die ersten Besucher auf dem idyllischen Gelände an der Weser eintrafen, blieb es trocken.
Um auch im “Ernstfall” die Bands zu schützen, hatten wir in diesem Jahr eine Vario 48 - Bühne aus Eurotruss FD 34 mit 8 x 6 Metern Bühnenfläche über dem Wall am Amphitheater Minden aufgebaut.

Travolter

Mit Travolter ging’s los auf der neuen Vario 48-Bühne

Mit dieser neuen Bühne haben wir im Gegensatz zu den letzten Jahren einiges Platz auf dem Veranstaltungsgelände gewonnen. Eine Tatsache die den Veranstaltern sehr gut gefallen zu haben schien - ist das Open-Air doch im siebten Jahr noch einmal mächtig gewachsen. Ausserdem konnten wir mit dieser Bühne die Acoustic Line K2-Tops unserer PA fliegen, was für die homogene Schallverteilung auf dem Festivalgelände sehr dienlich war. Die Bässe fanden ihren Platz dann als Monocluster unter der Festivalbühne.

AfteroneSummer

AfterOneSummer

Premiere in Sachen FoH feierte unser Allen & Heath iLive T112 Surface mit iDR 48 Mixrack. Einen Tag vorher hatte es der nette Paketdienstfahrer auf unseren Hof gestellt - und bei den Weserliedern durfte es dann zeigen was es kann. Das Multicore, 100 Meter Cat.6-Kabel mit Ethercon Verbindern, bereitete allen Mitarbeitern erheblich Freude. Ein Pult mit 64 Inputs und 32 Outputs - und das Multicore wiegt nicht mehr als eine gewöhnliche 50 Meter Schukotrommel. Bilder und ausführliche Berichte gibt es in nächster Zeit.

Travolter

AfterOneSummer-Drummer Paul im Blitzlichtgewitter

Dass uns die Weserlieder ans Herz gewachsen sind und wir das Ganze weniger als Arbeit sondern mehr als einen Tag unter Freunden sehen, ist sicherlich bekannt. Es war schön, alle einmal wieder zu sehen und ein unser Lieblingsfestival mit tollen Bands und vielen netten Menschen durchführen zu dürfen. Danke und bis zum nächsten Jahr - ohne Regen selbstverständlich.

Adrian

Adrian - Frontmann von Distance in Embrace

Kranzreiten in Hahlen - Fotostory vom Heimspiel

Dienstag, den 21. Juli 2009

Das war das Kranzreiten 2009 - Hendrik Steffen ist neuer Kranzreiterpräsident.
Natürlich haben wir unser Heimspiel mit Mirage besonders gern mit Technik ausgestattet. Und wie immer waren viele Freunde und Kollegen zu Gast um diesem Ereignis beizuwohnen. Und nicht nur die, das Zelt war gerappelt voll und die Party ging bis in die frühen Morgenstunden.
Im Anbetracht der vielen Fotos die wir von dem Abend mitgebracht haben, machen wir diese Ausgabe unseres Blogs einfach mal zu einer Fotostory - viel Spaß damit.

Suchspiel - wo ist die Band

Suchspiel: Wo ist die Band

Gerrit und das Catering

Gerrit und das Catering

Jacky war auch dabei

Jacky war auch dabei…

Luftgitarren

Luftgitarren allerorten

Sascha

Sascha sprang für Thorsten ein

Melanie

Zog die Blicke auf sich - Melanie

Kranzreiter on Stage

Kranzreiter und Kollegen on Stage

Langius

Mike Langius von den JimJams in Begleitung einer unbekannten Dame

KUwe

KUwe hatte auch seinen Spaß

Knut

Trommel-Knut

Der Tom

Der Tom

Vorplatzeröffnung des Kaiserpalais Bad Oeynhausen

Montag, den 20. Juli 2009

Am 04.07.2009 wurde der Vorplatz des ehemaligen Kurhauses in Bad Oeynhausen mit einem rauschenden Fest eröffnet. Bei bestem Wetter wurde den Besuchern ein Programm mit Artistik, Musik und vor allen Dingen viel magischem Wasser geboten.

Um dieses Wasser ging es nämlich beim Umbau des Vorplatzes. 36 Fontänendüsen wurden in den neuen Vorplatz eingelassen, die nun einzigartige Wasserspiele ermöglichen. Fontänen bis zu sieben (!) Metern Höhe sind hier möglich.

Das Kaiserpalais in Bad Oeynhausen

Das Kaiserpalais in Bad Oeynhausen

Um die mehreren Tausend Besucher mit gutem Ton zu versorgen wandte sich die Veranstaltungsagentur Fair Solution aus Hannover an uns von Lange & Ohlemeyer Veranstaltungstechnik. Unser Konzept einer mehrzonigen Beschallungsanlage mit vier Line-Arrays und diversen konventionellen Lautsprechern überzeugte die Veranstalter so, dass wir den Zuschlag für dieses anspruchsvolle Projekt erhielten.

Cadenbach die2.7

Cadenbach die2.7

Dominante Elemente des Beschallungssystems waren die Cadenbach Line-Arrays die2.7 und die2.12, gepaart mit den Systembässen die2b und die3cd. Das die2.7 wurde mit seinen kompakten Bässen auf dem Balkon des Kaiserpalais installiert um von hier die erste Beschallungslinie am Vorplatz zu bilden. Zwei Sechserarrays mit je 2 Bässen wurden hier eingesetzt. Am Ende des Vorplatzes übernahm das große die2.12 die Beschallung des Kurpark, es handelte sich hier ebenfalls um zwei Sechserarrays, unterstützt von drei die3cd-Bässe pro Seite. Das Array hing in einem Linearraytower, den unser Freund Stefan Walkenhorst konstruiert hat und der trotz der Größe des Line-Arrays nicht nur sehr stimmig und filigran aussah, sondern auch die Installation des Arrays zu einem Kinderspiel machte.

Cadenbach die2.12 mit die3cd-Bässen

Cadenbach die2.12. mit die3cd-Bässen

Für die Bereiche links und rechts des Vorplatzes, zwischen vielen Gastronomie-Pagoden kamen ausserdem unsere Seeburg Acoustic Line A8-Lautsprecher zum Einsatz. Das Time Alignment, die Abstimmung der Systeme und auch die Mischung der Show wurde aus einem Yamaha M7CL heraus bewerkstelligt, die alle Tools hierfür bereitstellte. Systemoperator Niko Neubert zauberte einen runden Grundsound aus dem System, der perfekt für die anspruchsvollen Beschallungsvorgaben war.

Artistik allerorten

Artistik allerorten…

Auf den beiden Bühnen auf dem Vorplatz kamen A6 und A4-Lautsprecher zu ihrem Monitoreinsatz. Die Sendetechnik beruhte auf unseren zuverlässigen Audio Technica ATW3000-Systemen und natürlich hatten die Moderatoren der Show, die Ehrlich-Brüder aus Bünde, unsere AT892cW Earsets im Einsatz.

Die Fontänen

Die Fontänen - hier noch auf kleiner Stufe laufend

Die Show, maßgeblich durch die Absolventenklasse der staatlichen Schule für Artistik in Berlin dominiert und von den Wasserspielen perfekt unterstützt, begeisterte Jung und Alt an diesem sonnigen Julitag. Wir freuen uns, dass wir unseren Beitrag zu diesem schönen Event leisten konnten.

Wir können Abibälle!

Donnerstag, den 9. Juli 2009

Der Juni ist für viele Abiturienten der Monat, in dem sich die Schullaufbahn dem Höhepunkt nähert, und das ist, neben dem Erlangen der Hochschulreife, auf jeden Fall auch der Abiball. Schon oft wurden wir von Lange & Ohlemeyer als technischer Ausstatter für Abibälle gefordert, zum Beispiel haben wir uns seinerzeit in der Kampa-Halle kräftig ausgetobt, aber auch mit Mirage haben wir ja gerade kürzlich diverse Bälle bestritten.

Ein Projekt der besonderen Art erwartete uns vergangene Woche bei uns “um die Ecke”, nämlich der Abiball der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule (KTG) Minden. Als Örtlichkeit für die Feier wurde die dortige Mensa auserkoren. Die Location war uns spätestens seit dem Polit-Talk mit Gesine Schwan nicht mehr ganz unbekannt. Es handelt sich um einen modernen, funktionalen Neubau, der allerdings durch Gummimboden, relativ kahle Wände und Glasfronten sowie eine hohe Decke mit offener Stahlträgerkonstruktion nicht unbedingt zum gemütlichen Feiern einlädt. Und wie es in der Veranstaltungstechnik so ist: je weniger Feierstimmung die Location ausstrahlt, desto mehr muss man mit Deko und Technik nachhelfen.

Der Eröffnungswalzer!

Und so haben wir uns für dieses Event einiges einfallen lassen. Zentrum des Ganzen war ein 10m-Traversenkreis über der Tanzfläche. In der Mitte wurde eine Spiegelkugel mit 1m Durchmesser aufgehängt, rundherum acht Coemar Prospot 250 LX. Aus dem Zentrum dieses Kreises wurden baldachinartig Stoffbahnen aus weißem Trevira-Projektionsstoff zu den Seitenwänden der Aula gespannt. Um diese zu befestigen, wurden an kompletten Wänden Traversen aufgebaut. Diese, sowie der Kreis, diente gleichzeitig zur Aufnahme der Scheinwerfer, mit denen die Stoffe beleuchtet wurden. Durch die Menge an Stoff, mit Licht in Szene gesetzt, konnte im Raum tatsächlich eine ganz andere Atmosphäre erzeugt werden, ohne dass man eine Vielzahl von (kostspieligen) Effekten, Movinglights etc. benötigt hätte. Angedacht war zunächst eine Beleuchtung der Stoffe mit LED-Stripes, was einiges an Potential hinsichtlich Farbwechsel und Farbverläufe gebracht hätte, aufgrund des knappen Budgets wurde dann aber doch “konventionell” beleuchtet. Die orange-goldene Farbgestaltung passte jedoch gut zum Thema “Oscar-Verleihung” und sorgte für warme, indirekte Beleuchtung.

Verbaut wurden insgesamt etwa 200 m Traversen und fast 500 m² Projektionsstoff. Neben den oben beschriebenen Gewerken stellten wir außerdem noch die Beschallung für Abschlussreden, diverse Vorführungen und DJ Chris, Beleuchtung für Bühne, Buffet (welches auf einem Drachenboot der KSG Minden e.V. drapiert wurde und ganz hervorragend war!), und Außenfassade.

Die Mensa hatte eine Veranstaltung in diesem technischen Umfang bisher nicht erlebt und sie ist auch nicht wirklich dafür ausgelegt, was einige Probleme aufwarf. Intensive Planungen uind Vorbesichtigungen ermöglichten uns, dies einzukalkulieren und so die passende Technik “maßzuschneidern”. So ging es zum Beispiel um Rigging: Das Dachtragewerk der Aula lässt keine großen Lasten zu, so dass (außer zwei PAR 64 :) ) nichts gehängt werden konnte. Sowohl die seitlichen Traversenstrecken als auch der Kreis wurden also komplett geständert. Auch die Deckenhöhe, an der niedrigsten Stelle gerade mal 3,70m unter dem Träger, lädt nicht unbedingt zu Höhenflügen ein, und so musste der Kreis relativ niedrig installiert werden; Glücklicherweise war an den Seiten der Aula mehr Höhe. Um die große Spiegelkugel hoch genug zu bekommen, wurden der komplette Kreis mit einer Traversenbrücke überbaut, so dass die Kugel nicht unter, sondern im Kreis hing.
Spannend auch die Stromverteilung: aus 7 verschiedenen 16A-CEE-Dosen wurde alles “zusammengekratzt”, da größere Anschlüsse nicht vorhanden waren.

Eine Veranstaltung also, die uns vor Herausforderungen stellte, die wir aber gerne angenommen haben. Wir glauben, die folgenden Impressionen sind Beweis genug, dass das Konzept voll aufgegangen ist:

…alles Impressionen nach geschafftem Aufbau…

Einen herzlichen Dank geht an Marco und die anderen Helfer der KTG für Ihre Unterstützung sowie an die Hausmeister und die Gastronomie für die gute Zusammenarbeit. Und nicht zuletzt auch dem Lange & Ohlemeyer-Team, dass für dieses Event doch die eine oder andere Überstunde in Kauf nehmen musste.

Das Lange & Ohlemeyer Bilderrätsel

Dienstag, den 7. Juli 2009

Hier kommt das, worauf viele schon lange gewartet haben - das Lange & Ohlemeyer Bilderrätsel. Als Preis winken zwei kostenlose Teilnahmen an einem unserer berühmt-berüchtigten Familiengrillen (inklusive Grillgut und Kaltgetränken).

Hier also das Bild:

Was bin ich?

Die Fragen dazu lauten: 1. Was ist hier zu sehen? - 2. An welchem unserer Vermietartikel befindet es sich? - 3. Bei welchem sehnsüchtig erwarteten Neuzugang unseres Materialparks wird es Verwendung finden?

Es gewinnen die erste richtige Antwort, sowie die lustigste Antwort. Beide sollten als Kommentare im Blog gepostet werden. Letztere wird übrigens von einem Expertengremium unter notarieller Aufsicht bestimmt. Angestellte von L&O sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Viel Spaß beim Raten.

EDIT:

Und hier die Auflösung - Gerrit gehörte übrigens nicht mit zum zu erratenden Gesamtpaket

Suchspiel - die Auflösung

40 Jahre Pott’s Park

Montag, den 6. Juli 2009

Auf dem Gelände der stillgelegten Eisenerzgrube Porta entstand 1969 der familiengeführte Freizeitpark Pott’s Park. Jetzt, 40 Jahre später, war es an der Zeit die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. Die Familie Pott lud am 01. Juli Familie und Freunde sowie Zulieferer, Kollegen und Gäste aus Politik und Presse zu einer angemessenen Jubiläumsveranstaltung ein.

Verantwortlich für die Umsetzung der Feierlichkeiten war die Firma Paul’s Events und wir von Lange & Ohlemeyer wurden für die technische Umsetzung des “Plauderstündchens” (was sehr positiv gemeint ist) mit ins Boot geholt.

Das Zelt im Pott's Park

Das Veranstaltungszelt

Nach Ansprachen der verschiedenen Größen aus Berufsverbänden und Politik entspann sich eine sehr sympathische Geschichtsstunde mit den ehemaligen Inhabern Karl Heinrich und Lotte Pott sowie Ihren Kindern Antje Damerau und Henrick Pott, die inzwischen die Leitung im Park übernommen haben. Im Gegensatz zu sonstigen marktanalytischen Businessveranstaltungen kam man hier ins Plaudern und es war schön zu sehen, mit wieviel Liebe die Familie Pott/Damerau an ihrem Lebenswerk hängt.
Damit man diese Liebe sieht verwendeten wir Audio Technica AT892cW Earsets. Tontechnisch kamen im sehr warmen Zelt ausserdem vier A8 zum Einsatz, angetrieben von einer RAM S4044. Für die Powerpointpräsentation mit vielen alten Fotografien und die Videoeinspieler stellten wir einen IBM/Lenovo-Laptop zur Verfügung. Der Projektor war ein lichtstarker Sanyo XP100 (6500 AnsiLumen) mit Teleobjektiv T31.

Und auch wenn wir im Zelt schwitzten, während Kinder und Eltern draussen in der Wildwasserbahn Pottwal ihren Spass hatten, war es doch schön, zu dieser wirklich familiären Veranstaltung beizutragen.

Abiball-Tour 2009

Mittwoch, den 1. Juli 2009

Gleich mehrere Abibälle gab’s für uns im Abschlussjahr 2009 zu betreuen. Den Anfang machten, wie so oft, Mirage mit Unterstützung von DJ Chris im Gymnasium Oesede in Georgsmarienhütte. Der Eingangsbereich des Gymnasiums wurde zum Veranstaltungssaal umfunktioniert und eine große Bühne versprach großes Entertainment.

Mirage in Oesede

Mirage in Oesede

Neben Mirage und Chris spielten an diesem Abend auch die Trommelgruppe Green Beats und die Abiband des Jahrgangs. Ein volles Programm also, und die eben noch so große Bühne wurde bei insgesamt 15 Leuten mit Equipment (Fünf mal Mirage, Acht mal Abiband plus DJ) doch ganz schön eng.

Emporenblick

Ungewöhnlicher Blick von der Empore auf die Band

Die Abiband lag komplett auf einem zweiten FoH-Platz auf, ein Soundcraft Series Two 32/8/2 tat seinen Dienst für die Mischung der ambitionierten Jung-Musikanten, natürlich nebst gut ausgestattetem Siderack. Es war schön einmal in Real den Größenunterschied Analog - Digital sichtbar zu haben - Analog mag auf der ersten Blick für Ungeübte komfortabler sein, hat aber auf jeden Fall einen Platzbedarf mal Drei.

Backstage

Das hing passenderweise am Backstage

Bei unserem zweiten Abiball mit Mirage, in der ehem. Backhalle der Speicherstadt Münster, wäre ein analoger FoH dann vollkommen fehlplatziert gewesen. Platz gab es hier nur ausreichend für Tische und Stühle. Der kleine digitale FoH fand sich dann an der rechten Seite der Bühne, der Licht-FoH gegenüber auf der linken Seite. Der gute Sound wurde natürlich durch unsere Wireless-FoH-Lösung befördert.

Seitlicher FoH

Noch ein ungewöhnlicher Blick - vom seitlichen FoH in Münster aus

Aber das tat der Feier keinen Abbruch, von Mirage gab’s das beste Partyprogramm und DJ Jan ließ es mit “feinstem Elektrobrett” richtig krachen.